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Gutshaus Utzedel

Das Gutshaus in Utzedel liegt sehr versteckt in einer verwilderten Parkanlage. Utzedel wurde 1248 erstmals urkundlich erwähnt, als Wartislaw III., Herzog von Pommern-Demmin, dem Kloster Dargun den Besitz bestätigte.




Das ritterschaftliche Gut Utzedel war seit 1500 ein Lehen der Freiherren von Maltzahn. Zeitweise war das Gut verpfändet,
bis der Rittmeister Gustav Adolf und der Oberhofmeister Carl Friedrich von Maltzahn dieses 1737 von den Walsleben wieder einlösten.

1846 richtete Carl von Maltzahn zwei Vorwerke zum Gut ein: Dorotheenhof und Karolinenberg. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten musste Jürgen Freiherr von Maltzahn das Gut 1930 verkaufen.

Das Gutshaus, ein elfachsiger verputzter Bau über einem Tonnengewölbe, entstand um 1800 und wurde später um- und ausgebaut. Nachdem es viele Jahre ungenutzt war, stürzte der Dachstuhl des mittleren Gebäudeteiles ein und das Haus verkam in der Folge zur Ruine. Heute sind nur noch wenige Teilstücke der Mauern und der mächtige Gewölbekeller erhalten.

Utzedel finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise Vorpommern", Band 4


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