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Gut Rottmannshagen

Rottmannshagen gehört zu „dei säben Dörper“ - diese Dörfer bildeten jahrhundertelang bis 1937 eine pommersche Exklave in Mecklenburg. Die Güter befanden sich im Besitz der Familie von Maltzahn. Rottmannshagen gehörte zu
deren Lehen Kummerow, wo sie auch das Herrenhaus bewohnten.




Das Gutshaus in Rottmannshagen ließ Axel Albrecht von Maltzahn bis 1732 im barocken Stil errichten. Gleichzeitig legte man eine barocke Parkanlage um das Herrenhaus an. Diese wurde im 19. Jahrhundert im englischen Stil umgewandelt.

1875 gelangte Rottmannshagen an die Familie Wahnschaffe, die das Gut bis zur Vertreibung und Enteignung bewirtschaftete.

Das Hauptgebäude brannte 1945 komplett nieder, an seiner Stelle entstand nach 1990 ein Neubau. Von der Anlage blieben neben den beiden seitlich gelegenen Kavaliershäusern die Mauer mit den Sandsteinskulpturen, die Toreinfahrt und ein Stall erhalten. Die Parkanlage ist gepflegt.

Die Begräbniskapelle im neogotischen Stil wurde um 1850 für die Familie von Maltzahn errichtet. Auf dem Friedhof befinden sich Gräber der Gutsbesitzerfamilie Wahnschaffe.

Rottmannshagen finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise Vorpommern", Band 4


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