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Historische Mühlen

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In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.

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Gutshaus Klenz

Klenz und das Gut wurden erstmals 1314 erwähnt. Das Gut befand sich von 1372 bis 1789 im Besitz der Familie von Levetzow. 1789 besaß Hans Georg Hartwig von Flotow die Klenzer Güter, bis 1796 Friedrich Graf von Hahn auf Remplin das Anwesen erwarb. Sein Sohn Karl Friedrich Graf von Hahn (der so genannte Theatergraf) ging 1816 Konkurs.




Das Gut Klenz kam anschließend in den Besitz von Dr. Israel Jacobson. Er war der erste jüdische Gutsbesitzer in Mecklenburg. 1872 erwarb der Kammerherr Carl Ludwig Jaspar von Treuenfels für seine Frau Agnes das Gut. Die von Treuenfels das Gutsensemble neu errichten und das um 1830 errichtete Herrenhaus umgestalten. Bis 1938 bewirtschaftete Lizzie Walter das Gut.

Das Gutshaus ist flankiert von mächtigen Stallgebäuden.

Nach 1945 war das Gut volkseigen, das Gutshaus diente als Wohnraum.

Seit 1992 befindet sich das Gutshaus in Privatbesitz, es ist saniert und bildet heute den Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebes der Familie Westhues. Das Gut verfügt über 1000 Hektar Acker und Wald. Der Betrieb hält 1000 Rinder und 6000 Schweine.


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