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Gutshaus Klein Behnkenhagen

Die Geschichte des Dorfes Klein Behnkenhagen ist eng mit der Geschichte von Groß Behnkenhagen und Behnkendorf verbunden, denn ursprünglich gab es nur den Ort Behnkenhagen. "Benekenhaghen" wurde erstmals am 5. März 1304 urkundlich erwähnt, als der Rügenfürst Wizlaw III. dem Stralsunder Heiligengeisthaus (Heilgeistkloster) das Eigentum und die Rechte an den Dörfern Ahrendsee und Behnkenhagen verleiht.



Das Gut lag 1835 am östlichen Ortsrand; westlich davon gab es vier Bauernhöfe und einige Landarbeiterkaten. Das Gutshaus entstand um 1870.
Mit der Bodenreform nach 1945 entstanden entlang der Dorfstraße mehrere Neubauernhöfe. Während der DDR-Zeit wurde das Gut durch die LPG bewirtschafet. Das Gutshaus war bis Mitte der 1970-er Jahre noch bewohnt. Es verfügte über vier Wohnungen, deren Mieter verfügten lediglich über Außentoiletten, für Wärme sorgten Öfen und das Haus befand sich in einem schlechten Zustand - das Dach war undicht. In Auswertung einer "Untersuchung über die Nutzung ehemaliger Gutshäuser im Kreis Grimmen", die 1975 durchgeführt wurde, kam man zu dem Schluss: "Freiziehen und abreißen nach 1980" und "Kleines Dorf ohne prognostische Bedeutung, zur Aufgabe vorgesehen."


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