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Gutshaus Karnin

Das Dorf Karnin fand im Jahr 1242 die erste urkundliche Erwähnung mit dem Verkauf des Ortes an den Magister Iwanus durch den Rüganer Herzog Witzlaw I.




Im Jahre 1325 übernahm mit Wartislaw III. der erste Pommernherzog das Land. Ab 1480 besaßen die Kragewitzens den Ort Karnin. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Karnin bei der Belagerung Stralsunds geplündert und ausgeraubt. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 kam Karnin zu Schweden und im Jahre 1815 zu Preußen. Im Jahr 1759 befand sich das Gut Karnin gemeinsam mit dem Gut Zimkendorf im Besitz des Ludwig von Sodenstern, der kinderlos starb. 1847 gelangte das Gut durch Erbschaft an Familie von Pachelbel-Gehag. Im Herbst 1876 übernahm Wilhelm Henning das Gut Karnin, 1937 befand sich das Gut im Besitz des Reg. Ass. a. D. Wilhelm Henning. Im Besitz der Familie Henning verblieb das Gut bis zur Enteignung und Vertreibung am 27.09.1945. Auf dem Kirchhof im Nachbarort Flemendorf steht die gepflegte Familiengrabstelle der Rittergutsbesitzerfamilie Henning.

Das Herrenhaus entstand um 1860 im englischen Tudorstil. Das Gutshaus steht unter Denkmalschutz. Nach 1990 war es noch viele Jahre bewohnt.

Der heute denkmalgeschützte Park wurde um 1858 nach Plänen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné in einen Landschaftspark umgestaltet.

Karnin finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Vorpommern", Band 1


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