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Buch "Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg"

Buch "Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg"

Wir stellen im Band 6 auf 160 Seiten 55 Güter mit kurzen Texten sowie mehr als 220 historischen und aktuellen Fotografien vor.

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Neu: Buch Mecklenburg 6


Gut Toddin

Bereits 1128 wird im Südwesten des Dorfes eine aus Holz und Erdwällen bestehende »Oll Burg« erwähnt mit Burg, Wohnplatz und Bauhof. Von 1194 bis 1230 betätigt sich der Lokator Henricus Huscit als Vasall des Domkapitels Ratzeburg in Toddin.



Ab 1432 war Hans von Pentz Lehnsnehmer, seine Familie blieb bis 1670. Rechtsnachfolger wurde 1672 Herzog Friedrich zu Grabow und das Gut wurde fortan bis zur Aufsiedelung 1932 verpachtet. 

Der Gutshof bildete ein Karree, in dessen Front das zweistöckige Gutshaus - ein Fachwerkgebäude von elf Achsen - stand. Stallungen und Scheunen flankierten rechts und links den Innenhof. Das Gutshaus wurde während der DDR-Zeit abgerissen.


Kapelle der Familie von Pentz

Die Fachwerkkapelle entstand 1520 im Auftrag von Joachim von Pentz. Sie wurde 1956 wohl wegen Baufälligkeit abgerissen. Im Innern der Kapelle befand sich die Familiengruft der Familie von Pentz.

Diesen Ort stellen wir im Buch »Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg«, Band 6, vor.


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