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Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Klostergut Rambin

Rambin liegt auf der Insel Rügen. Der Ort wurde 1246 erstmals als "Rabyn" urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert teilten sich drei Besitzer den Ort: der Herzog von Pommern, das Pastorat sowie das Kloster St. Jürgen vor Rambin. Der Stralsunder Ratsherr Godeke von Wickede ließ hier 1334 ein Hospital "St. Jürgen vor Rambin" als Stiftung errichten. Die dazugehörige kleine Kapelle wurde nach 1400 ausgebaut.




Im Laufe der Jahre mehrte sich der Grundbesitz der Stiftung durch großzügige Spenden der Stralsunder Kaufleute. Im Zuge der Säkularisation ging der Besitz an die Stadt Stralsund über. Während des Dreißigjährigen Krieges verfielen die Gebäude. Nach dem Nordischen Krieg erholte sich die Stiftung und 1730 entstand ein Langhaus als neue Wohnanlage für hilfsbedürftige Stralsunder. Dieses wurde 1829 abgebrochen und ein neues Haus entstand. Hierbei fand der Giebel des alten Hauses Verwendung.

Seit 2002 ist wieder die Hansestadt Stralsund Eigentümer des Klostergrundstückes und der dazugehörigen verpachteten Ländereien. Der „Häuserverein Leben ins Kloster Rambin e,V.“ kümmert sich darum, den Denkmalwert der Anlage wieder herzustellen und sie sozial und ökologisch nachhaltig zu bewirtschaften. Ziel ist ein gemeinsames und Generationen übergreifendes wohnen, arbeiten und leben zu ermöglichen.


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