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Gut Basse

Der Ort Basse ist eng verbunden mit der Familie von BASSEWITZ und wahrscheinlich deren Namensgeber. 1378 wird in einer Urkunde Gerd Basseuitze to Basseuitze genannt.



Der Wohnsitz in Basse war vermutlich eine Burg am Duckwitzer See, die noch im 19. Jahrhundert als Burgstelle bezeichnet wurde. Steine von den Resten der alten Burg von Basse wurden 1849 für den Bau der Chaussee verwendet.

Die Familie wird schon vor 1378 diese Burg bewohnt haben. 1428 sitzt Gherd BASSEWITZ der Ältere auf Basse, 1463 wird Gherd Basse to Basse genannt, 1482 wohnt Joachim Basse in Basse. Gherd und Joachim werden keine Söhne hinterlassen haben, denn Ratke von KARDORFF kommt durch die Heirat einer Tochter des Gherd in den Teilbesitz von Basse.

1496 sitzt auf Basse Ratke von KARDORFF. Er wird auch noch 1500 und 1501 auf Basse genannt und verstarb vor 1510. Demnach ist Gherd von BASSEWITZ vor 1496 verstorben.

Joachim von BASSEWITZ wird noch 1506 gelebt haben, denn die „Bassewitzen tho Basse“ haben in diesem Jahr zwei Pferde zu stellen.

Vor 1535 scheinen dann die Moltkes die Oberhand über Basse gewonnen zu haben; später ist Basse wieder an die Familie von BASSEWITZ übergegangen.

Das Gut Basse hatte im 19./20. Jahrhundert eine Größe von ca. 310 Hektar.

Mit dem Wiederaufbau des Gutshauses in Lühburg (um 1730) und dem folgenden Ausbau des dortigen Gutsdorfes verliert Basse langsam, aber stetig an Bedeutung. Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es, neben den 2 Erbpächtern, nur noch einen Schmied in Basse.


Informationen aus: "Geschichte des Kirchspiels Basse und aller eingepfarrten Ortschaften" von Andreas Parlow


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