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Buch "Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg"
Wir stellen im Band 6 auf 160 Seiten 55 Güter mit kurzen Texten sowie mehr als 220 historischen und aktuellen Fotografien vor.
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Gutshaus Viezen
Viezen, erstmals 1355 als Vitzen erwähnt, ist ein ehemaliges mecklenburgisches Rittergut, das sich bis 1795 im Besitz der Familie von Bülow befand. Ihnen folgten die von Pentz, ab 1798 die von Bolte und nur ein Jahr später August Friedrich von Lowtzow.
1819 erwarb Friedrich Anton Joachim Schnapauff das Gut, 1890 Otto Glantz, zwei Jahre später Familie Winkelmann, 1905 Maria Theresia Sauerland und schließlich ab 1910 Gustav Asschenfeldt.
Das Gutshaus wurde um 1900 erbaut. Auf der linken Giebelseite schließt sich im rechten Winkel und verbunden durch einen Treppenturm, ein Anbau an. Das Gutshaus ist saniert und bewohnt.
Von der Gutsanlage blieb ein Stallspeicher erhalten. In der Schmiede befindet sich seit dem Jahr 2000 ein Agrarmuseum. Auf dem Freigelände sind einige historische Landmaschinen ausgestellt.
Besitzverhältnisse vor 1945:
| mind. seit 1754 |
|
| bis 1783 |
Christian Friedrich von Bülow |
| 1783-1795 |
Ludwig Wilhelm von Bülow |
| 1795-1798 |
von Pentz |
| 1798-1799 |
von Bolte |
| 1799-1819 |
August Friedrich von Lowtzow |
| 1819-1841 |
Friedrich Anton Joachim Schnapauff |
| 1841-1890 |
Carl Schnapauff |
| 1890-1892 |
Otto Glantz |
| 1892-1905 |
Ernst und Ernst Wilhelm Julius Winkelmann |
| 1905-1910 |
Maria Theresia Sauerland |
| 1910-(1938) |
Gustav Asschenfeld |
Diesen Ort stellen wir im Buch »Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg«, Band 6, vor.


