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Gutshaus Damerow

Das Gut Damerow, zwischen Pasewalk und Prenzlau gelegen, war seit Ende des 16. Jahrhunderts ein Lehen der Familie von Winterfeld. 2006 gelang es den Nachfahren, den einstigen Familiensitz inklusive der landwirtschaftlichen Flächen wieder zu erwerben.




Im Jahre 1835 entstand im Auftrag von Ludwig Gustav von Winterfeld der umfangreiche Wirtschaftshof, auch das Herrenhaus wurde zum großen Teil neu gebaut. Um das Herrenhaus entstand ein parkähnlicher Garten.

Das Gutshaus Damerow brannte 1945 nieder.

Von der umfangreichen Gutsanlage sind einige Gebäude erhalten, die unter Denkmalschutz stehen, so der große Pferdestall, das Backhaus, die Brennerei, ein großer Speicher und eine Scheune. Die Brennerei und der Speicher wurden an einen Architekten verkauft, in den Gebäuden werden zukünftig Übernachtungsmöglichkeiten entstehen.

Bemerkenswert ist auch die Damerower Feldsteinkirche, die, im 14. Jahrhundert errichtet, bereits im 15. Jahrhundert eine Ruine war. Vor der Kirche befindet sich ein kleiner Familienfriedhof mit einigen erhaltenen Grabstellen der Familie von Winterfeld.

Heute betreibt Felicitas Gobbers das von ihren Eltern errichtete Gutscafé, zu dem auch ein kleines Gutsmuseum gehört, in dem unter anderem die Chronik der Familie dargestellt ist und das Leben und Arbeiten in der einstigen Gutswirtschaft erläutert wird. Das Inspektorenhaus, das während der DDR-Zeit stark heruntergekommen war, ist inzwischen ausgebaut und wird bewohnt. Das alte Waschhaus ist als Gästeunterkunft hergerichtet.

Damerow finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise Vorpommern", Band 4


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