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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Das Guts- & Gästehaus Zietlitz bietet das passende Ambiente für Familienfeiern und -treffen, Brainstormings, kleine Seminare, Gruppen von Freunden historischer Gutshäuser; Naturliebhaber, Yogagruppen u.v.m.

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Gutshaus Schwechow

Das Gut Schwechow, im landschaftlich reizvollen Naturpark Mecklenburgisches Elbetal zwischen weitläufigen Apfelbaumplantagen gelegen, ist heute über die Ländergrenzen hinweg bekannt für seine hervorragenden und vielfach prämierten Obstbrände.




Auf dem Gut werden heute aber auch Konfitüren, Honig, Wurst- und Fleischwaren sowie kaltgepresstes Rapsöl hergestellt. Bereits im Jahre 1229 wurde der Ort Schwechow erstmals urkundlich erwähnt. Fast vierhundert Jahre, bis 1739, befand sich Gut im Besitz der Familie von Lützow. 1739 verkaufte Marquard Georg von Lützow das Gut an Georg von Töbing, der es 13 Jahre später an Gotthard Leonhard von Laffert veräußerte. Familie von Laffert bewirtschaftete das Gut bis 1896 und verkaufte es dann an den Grafen von Pourtalès. Er ließ kurz darauf das Gutshaus im englischen Landhausstil erbauen, blieb aber nur bis 1917 auf dem Gut. Noch weitere zweimal wechselte das Gut seinen Besitzer bis es im Zuge der Bodenreform nach Beendigung des 2. Weltkrieges enteignet wurde und als Landesgut in Volkseigentum überging.

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der Gutshof mit angrenzenden Ländereien im Jahre 1991 von einem Fruchtsaftfabrikanten käuflich erworben. Durch weitere Landzukäufe in den Folgejahren hat Gut Schwechow heute seine historische Größe wiedererlangt und ist so zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Region geworden. Das Gutshaus ist saniert und bewohnt.

Schwechow ist Bestandteil des Wochenkalenders 2014

Schwechow finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 2


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