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Gut Ruhn

Der Ort Ruhn gab dem Höhenzug „Ruhner Berge“ seinen Namen, an dessen südlichem Hang das Dorf lag. Nachdem 1982 die letzten Bewohner aus Ruhn fortzogen, wurden die Gebäude durch DDR-Armee und Kampfgruppeneinheiten, die Zivilverteidigung und die LPG Marnitz abgerissen.



Seitdem ist der Ort wüst, nur eine Feldscheune deutete noch einige Jahre auf die Existenz hin. Heute erinnern noch einige große Linden und eine Informationstafel an einem Autobahnrastplatz an den Ort.

Ruhn wurde 1369 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit befand sich das Dorf zu einem Teil im Pfandbesitz der Burg Marnitz, zum anderen Teil im Besitz des Herrn von Weisin zu Malow. Nach 1708 wurde das Gut Domäne, ab 1783 unter ritterschaftlicher Verwaltung. Der Erbpachthof wurde im 20. Jahrhundert durch Alfred Heinrich Hertz, Roland Jähnisch und Karl Marten bewirtschaftet.

Ruhn stellen wir im 4. Band der "Fotografischen Zeitreise Mecklenburg" vor.


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