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Gutshaus Pentin

In einer Urkunde von 1392 kommt ein Nicolaus Pentyn vor, der „4 Mark Renten in seinem Gute Pentyn verschreibt“. Bogislaw X. Herzog von Pommern vergab 1485 das Lehen an die Ritter Owstin, die das Gut aber verpfändeten, worauf es als Pfand von Hand zu Hand ging. Letzter Pfandbesitzer war Chrysantus Friedrich von Magdeburg, der das Lehen 1700 übernahm.




1724 gelangte das Gut in den Besitz der vorpommerschen Adelsfamilie Corswandt. Um 1900 übernahm der Majoratsherr auf Lüssow Vico von Voss-Wolffradt das ca. 453 Hektar große Gut. Der letzte Gutsbesitzer auf Pentin war ab 1930 der Rittmeister a. D. Werner Lehmann; die Familie wurde 1945 im Zuge der Bodenreform enteignet und das Gut an Neubauern aufgeteilt.

Während der DDR-Zeit wurde das Gutshaus als Kinderheim genutzt.

1993 übernahm der Diakonieverein Züssow e.V. das Gutshaus und ließ es sanieren, um es für die Unterbringung von erkrankten Kindern zu nutzen. Heute befindet sich das Gutshaus mit dem Park in Privatbesitz. Die Eigentümer ließen es nochmals ab 2007 sanieren.

Viele Gebäude der Gutsanlage wurden nach 1990 abgerissen.

Pentin finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise Vorpommern", Band 4


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