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Historische Mühlen
In einigen Orten blieben diese besonderen technischen Denkmale erhalten. Viele davon finden Sie auf der Mühlenseite von Ingo Arlt.
Buch "Gutshäuser und Schlösser in Vorpommern"
Wir stellen im Band 2 auf 155 Seiten 45 Güter mit kurzen Texten sowie mehr als 220 historischen und aktuellen Fotografien vor.
Gutshaus Papendorf
1547 legte Jakob von Zitzewitz den Ort als Schäferei an, hieraus entstand das Dorf. 1669 besaß Henning Christoph von Krassow das Gut.
Nach 1748 befand es sich im Besitz von Ernst Christoph von Buggenhagen, bis es schließlich 1833 aus einem Konkurs des Herrn Schulz in das Eigentum des Kammerherren Baron Le Fort senior gelangte. Die Familie von Lefort wurde 1945 durch die Bodenreform enteignet. Das Gutshaus besteht aus zwei Baukörpern unterschiedlicher Bauzeit. Das ältere der beiden Gebäude wurde wohl um 1800 errichtet, das andere Gebäude, Mitte des 19. Jahrhunderts an das ältere Gebäude angefügt, zeigt Elemente der Neorenaissance. Einige Wirtschaftsgebäude der ehemaligen Gutsanlage blieben erhalten. Der Park ist an einigen stattlichen Bäumen noch auszumachen, ist aber zersiedelt.
In Papendorf gibt es einen Duft- und Tastgarten mit jeder Menge seltener Pflanzen und einem "Pommerschen Labyrinth".
Diesen Ort stellen wir im Buch »Gutshäuser und Schlösser in Vorpommern«, Band 2, vor.