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Gutshaus Hohenbrünzow

Der Ort Hohenbrünzow wird 1248 erstmals urkundlich erwähnt. Das Herrenhaus entstand um 1865 im spätklassizistischen Stil. Gleichzeitig begann man mit der Anlage des englischen Parks.




Das Gut Hohenbrünzow war über Jahrhunderte hinweg ein Lehen der Familie von Schwerin, später der Grafen von Ziet(h)en-Schwerin. Letzte Eigentümerin vor der Enteignung durch die Bodenreform war Elisabeth von Schwerin, die das Gut an den Hauptmann a. D. Hans-Ulrich von Oertzen verpachtet hatte.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges und der Enteignung der Familie von Oertzen zog in das Herrenhaus eine landwirtschaftliche Betriebsberufsschule ein.

Die Gutsanlage Hohenbrünzow bildete - bis zum Abriss einiger Stallanlagen - mit Herrenhaus, Park und den Wirtschaftsgebäuden eine der weitestgehend vollständig erhaltenen Gutsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Herrenhaus befindet sich in Privatbesitz. Nach anfänglichen Sanierungsarbeiten, die noch 2011 liefen, ruht der Bau.

Hohenbrünzow  ist Bestandteil des Wochenkalenders 2006


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