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Gutshaus Bassendorf im Kalender 2021

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Gutshaus Bassendorf

Nach Bassendorf gelangt man über eine wunderschöne Alleenstraße mit stattlichen Kastanien. Das Dorf war vom Mittelalter an ein Rittergut der Familie von Behr. Während des Dreißigjährigen Krieges kam Bassendorf zu Schwedisch-Pommern und fiel neben einer Reihe umliegender Güter um 1637 an den schwedischen Freiherrn, Generalmajor und Reichsrat Hans Wachtmeister zu Björkö.




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Seine Erben, die späteren Grafen von Wachtmeister, besaßen Bassendorf durchgängig bis zu ihrem gewaltsamen Ende im Mai 1945.

Das eingeschossige Gutshaus mit seinem geschwungenen Giebel und dem Mansardwalmdach ist ein barocker Putzbau, der um 1780 errichtet wurde und der, zusammen mit der Parkanlage, in der wesentlichen Gestaltung bis heute erhalten ist.

Durch die direkte Nähe zum Flüsschen Trebel entstand in Bassendorf in dieser Zeit auch ein Schiffbauplatz. Bis 1800 entstanden hier 16 Schiffe – unter anderem die Brigantine »Graf von Wachtmeister«, die bis Portugal unterwegs war. Die Trebel wurde zuvor über drei »mecklenburgische Meilen« von Bassendorf bis Demmin schiffbar gemacht. Von dort ging es weiter über die Peene bis zum Stettiner Haff. Diese Route diente auch dem Handel mit Getreide, welches man bis zur napoleonischen Seeblockade nach England exportierte.

In den 1920iger Jahren gehörten zum Gut auch eine Mühle sowie eine Bäckerei.

Nach 1945 diente das Gutshaus vorwiegend als Wohnraum, aber auch eine Verkaufsstelle fand hier ihren Platz.

Heute befindet sich das Gutshaus in Privatbesitz, es wird saniert und ist bewohnt.

Vom Gutspark blieben Fragmente, wie eine Lindenallee und weitere stattliche Bäume erhalten.

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