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Gutshaus Klein Teetzleben

Klein Teetzleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Groß Teetzleeben. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger langgestreckter Bau mit zweigeschossigem Mittelrisalit an der Vorderseite und mittigem Eingangsvorbau an der Rückseite. Das Gutshaus wurde während der DDR-Zeit baulich stark verändert, die Fassade glatt geputzt, die Fenster verändert usw. Es wird als Wohnhaus genutzt.




Im 15. Jahrhundert hatten die Maltza(h)n einen Anteil am Dorf, einen Anteil Herzog Bogislaw X. Später gelangte es als Lehen an die Familie von der Groeben (1635 Hans von der Groeben), ging danach pfandweise an die von Heydebrecks und fiel wohl zu Beginn des 18. Jahrhunderts an den Landesherrn. Nach der Veräußerung durch den Landesherrn um 1811 ging das Gut von Hand zu Hand bis 1835 Wilhelm Hilgendorff das Gut erwarb und bis 1855 Besitzer blieb.

Während dieser Zeit weilte sein Schulfreund, Fritz Reuter (1810-1874), einer der bedeutendsten Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache, oft im Gutshaus. Ein Grund war die Erzieherin der Kinder Hilgendorffs Luise Kuntze (1817-1894), die er am 16. Juni 1851 ehelichte.

1928 bis mind. 1939 ist Franz Stein Besitzer des 468 Hektar umfassenden Gutes und schließlich bis 1945 Gustav Stein.


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