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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Das Guts- & Gästehaus Zietlitz bietet das passende Ambiente für Familienfeiern und -treffen, Brainstormings, kleine Seminare, Gruppen von Freunden historischer Gutshäuser; Naturliebhaber, Yogagruppen u.v.m.

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Stadtführer Stralsund

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für Gäste der Hansestadt: Ein reich bebilderter Streifzug mit Altstadt-Plan durch Gegenwart und Geschichte der Hansestadt Stralsund.

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Wandern und Hiking mit Wanderstöcken

Das Erkunden einer Gegend zu Fuß ist längst ein Megatrend geworden. Beim Wandern, Hiking oder Trekking bieten sich unberührte Landschaften, ursprüngliche Natur und die Möglichkeit zur Einkehr in sich selbst. Doch was ist der Unterschied und welche Ausrüstung benötigt man für welche Art des Wanderns?



Unterschied zwischen Wandern, Hiking und Trekking

Beim Wandern, im Englischen „Hiking“, handelt es sich um einen Tagesausflug, bei dem das genussvolle Erleben der Landschaft im Vordergrund steht. Beim Fern- oder Weitwandern wird eine längere Strecke über mehrere Etappen bzw. Tage aufgeteilt. Übernachtungen erfolgen in Hütten, alten Gutshäusern oder Pensionen.

Das Trekking zeichnet sich ebenfalls durch mehrtägige Touren über längere Strecken aus. Übernachtungen erfolgen im mitgeführten Zelt, das am Ende einer Etappe in einem Biwak aufgebaut wird. Beim Trekking steht die sportliche Herausforderung im Fokus der Unternehmung. Da Unterbringung und Verpflegung in Eigenregie erfolgen, stellt das Trekking speziellere Anforderungen an die Ausrüstung als eine einfache Wanderung.

Bei der Übernachtung im Zelt gehört selbiges nebst Isomatte und Schlafsack ins Gepäck. Zudem sind Kochtopf, Pfanne mit Greifzange, Tasse, Teller, Schüssel und Besteck Teil der Grundausstattung beim Zelt-Tracking.

Was bringen Wanderstöcke?

Wanderstöcke entlasten Muskulatur und Kniegelenke und sorgen so für ein angenehmes Wandererlebnis. Sie eignen sich gleichermaßen für Wanderungen und Trekking-Touren. In steilem oder unwegsamem Gelände helfen sie das Gleichgewicht zu halten und verhindern eine vorzeitige Ermüdung.

Der Einsatz von Wanderstöcken ist besonders geeignet:

• in höherem Alter
• bei Übergewicht
• bei Erkrankungen der Gelenke oder der Wirbelsäule
• bei schwerem Gepäck

Um die ideale Länge des Wanderstocks zu ermitteln, diesen senkrecht auf den Boden stellen. Die korrekte Höhe ist gegeben, wenn der Arm in einem Winkel von 90° zum Körper steht. In großer Höhe oder bei besonders kalter Witterung darf der Armwinkel leicht geöffnet sein. Indem die Hände unterhalb der Ellenbogen liegen, werden die Arme besser durchblutet. Nach dem Justieren die Verschlüsse auf ihren festen Sitz hin prüfen. Die Hände werden von unten durch die Schlaufen geführt, die Arme möglichst nah am Körper geführt. So bieten Wanderstöcke bei korrekter Handhabung eine sinnvolle Unterstützung.

Tipps zur Vorbereitung

Eine Wanderapp dient der Navigation mit dem Handy. Eine der Bekanntesten ist „komoot“. Die kostenlosen Anwendungen punkten mit zahlreichen Features wie dem Download von Strecke und Koordinaten auf das GPS-Gerät oder die Smart Watch. Auch aktualisierte Google Maps Karten können heruntergeladen werden. Handy und Powerbank sollten vor dem Aufbruch voll aufgeladen werden.

Unterwegs ist es ratsam, sich am Abend die jeweilige Strecke des nächsten Tages anzusehen. Dies dient zum einen der mentalen Vorbereitung, zum anderen ist ein Überblick über Wasserstellen und die Möglichkeit zur Einkehr oder Vorräte aufzufüllen sinnvoll.

Die Unterkunft sollte in unmittelbarer Nähe des Zielpunkts der Wanderung liegen. Nach einem langen Wandertag können lästige Extra-Kilometer schnell das Vergnügen zerstören. Zur Eigensicherung bietet es sich an Freunde, Bekannte, die Pension oder den Hüttenwirt über die geplante Ankunft zu informieren. Auf diese Weise ist stets jemand informiert, falls es zu einem Unfall kommt.