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Fragen, die sich für uns ergeben

Wie kann es sein,

  • dass der Abriss eines kulturhistorisch wertvollen Gutshauses mit Fördermitteln unterstützt wird?
  • dass die Errichtung eines zweiten Festplatzes in einem Dorf mit 146 Einwohnern mit Fördermitteln unterstützt wird?
  • dass die Mittel für den Abriss ausgerechnet aus dem Förderprogramm der Integrierten Ländlichen Entwicklung kommen?
  • dass Kaufinteressenten Besichtigungstermine verwehrt werden?
  • dass die Gemeindevertreter bereits 2015 ihren privaten Bedarf an Baumaterial aus dem Abriss des Gutshauses anmeldeten?
  • dass eine Bürgermeisterin gemeinsam mit einigen Gemeindevertretern von vornherein Kaufinteressenten aus der AG Gutsanlagen ablehnt?

Hochzeiten & Feste feiern

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Gutshaus Ludorf im Kalender 2019

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Infos & Bestellung


Infoschreiben der Bürgerinitiative an die Einwohner der Gemeinde

Kalenderwoche 38/39
Die Gerüchteküche in der Gemeinde Grammow brodelt und Frau Pflugmacher ist es persönlich sehr wichtig, die uns bzw. ihr bekannten Gerüchte auszuräumen. Deshalb verteilen wir momentan einen Infobrief an alle Einwohner der Gemeinde. Für alle, die es nicht erhalten haben oder andere, die sich auch dafür interessieren, hier der Inhalt:


Liebe Freunde und Nachbarn,
sehr geehrte Einwohner unserer Gemeinde Grammow,

die Gerüchteküche brodelt und ich möchte auf diesem Wege die mir bekannten Gerüchte ausräumen und Sie gleichzeitig über den Stand der Dinge und unsere nächsten Schritte  informieren.

Niemand, der sich für den Erhalt des Gutshauses einsetzt und so abstimmte,

  • muss zukünftig einem Verein beitreten,
  • muss sich finanziell am Erhalt beteiligen,
  • muss selbst am Gutshaus Hand anlegen und mitarbeiten.

Der letzte Kaufinteressent zog zu keiner Zeit in Erwägung und erwähnte nie

  • umstehende Häuser und Gebäude würden ihn stören,
  • umstehende Häuser und Gebäude würden abgerissen.

Nicht zuletzt ein Gerücht, dass mich persönlich sehr trifft:

  • Der Artikel, auf den sich das Gerücht bezieht, war eine persönliche   Stellungnahme der Redakteure von www.ag-gutsanlagen.de und weder mit mir abgesprochen, noch durch mich autorisiert.
  • Ich habe niemals schriftlich oder mündlich, im Internet oder auf an-deren Wegen die Einwohner unserer Gemeinde beleidigt, diffamiert oder angegriffen.

Damit solche Gerüchte und Schreckensnachrichten zukünftig garnicht erst die große Gemeinderunde drehen, möchte ich Sie bitten, mich oder einen anderen Vertreter des Bürgerbegehrens darauf anzusprechen (gern auch vertraulich).

Pesönlich kann so vieles geklärt werden und ich freue mich immer über Besuch und konstruktive Gespräche.

So ist der Stand der Dinge:

  • Das Bürgerbehren wurde am 05.09.2018 auf der Gemeinderatssitzung abgelehnt, da die Frage „Soll das Gutshaus Grammow erhalten bleiben“ angeblich keine Ja- oder Nein-Antwort zulässt.
  • Frau Ehrlich empfahl mir, juristischen Beistand für alle weiteren Schritte seitens der Bürgerinitiative zum Erhalt des Gutshauses in Anspruch zu nehmen.
  • Viele Einwohner haben uns in den letzten Tagen ihre Unterstützung angeboten - dafür ganz herzlichen Dank.

Ich bin entsetzt und es stimmt mich und meine Mitstreiter traurig, dass wir in unserer überschaubar kleinen Gemeinde gezwungen sind, den offensichtlichen Mehrheitswillen nur mit juristischem Beistand durchzusetzen - gegen unsere eigens gewählte Gemeindevertretung.
Wer die Begründung für die Ablehnung des Bürgerbegehrens komplett lesen möchte, der findet sie hier: www.gutshaeuser.de. Gern stelle ich das Schreiben auch als gedruckte Kopie zur Verfügung, sprecht mich einfach an.

  • Wir sind dem Rat von Frau Ehrlich gefolgt und haben für alle weiteren Schritte  juristischen Beistand gefunden.
  • Durch den Rechtsanwalt wird geprüft, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen, um den drohenden Abriss des Gutshauses zu verhindern.
  • Gegen den Beschluss „Ablehnung des Bürgerbegehrens“ legen wir Widerspruch ein.

Unser schönes Gutshaus ist es wert, dafür zu kämpfen!

Damit uns dies gelingt, brauchen wir weiterhin Eure / Ihre Unterstützung, sei es mit Gesprächen, Anregungen, Taten oder einfach mal einem Schulterklopfen und einem „Weiter so!“.

Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass wir auf unserem weiteren Weg von Offenheit und Ehrlichkeit begleitet werden,

ein herzlicher Gruß an Sie alle,

Ihre Gabriele Pflugmacher als Vertreterin des Bürgerbegehrens