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Fragen, die sich für uns ergeben

Wie kann es sein,

  • dass der Abriss eines kulturhistorisch wertvollen Gutshauses mit Fördermitteln unterstützt wird?
  • dass die Errichtung eines zweiten Festplatzes in einem Dorf mit 146 Einwohnern mit Fördermitteln unterstützt wird?
  • dass die Mittel für den Abriss ausgerechnet aus dem Förderprogramm der Integrierten Ländlichen Entwicklung kommen?
  • dass Kaufinteressenten Besichtigungstermine verwehrt werden?
  • dass die Gemeindevertreter bereits 2015 ihren privaten Bedarf an Baumaterial aus dem Abriss des Gutshauses anmeldeten?
  • dass eine Bürgermeisterin gemeinsam mit einigen Gemeindevertretern von vornherein Kaufinteressenten aus der AG Gutsanlagen ablehnt?

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Die Begründung des Amtes Tessin zur Ablehnung des Bürgerbegehrens

liest sich (Anm. dies ist eine persönliche Einschätzung der Redakteurin von gutshaeuser.de und nicht als Unterstellung zu verstehen), als hätte die Abrissbefürworterin und Bürgermeisterin von Grammow, Frau Ehrlich, das Schreiben diktiert. Deshalb möchten wir den Bescheid nicht unkommentiert lassen.


Zusammenfassung der Begründung und ein Kommentar:

Rein formell und aus rechtlicher Sicht ist an dem Bürgerbegehren nichts auszusetzen und deshalb vom Amt für zulässig erklärt worden.

Trotzdem wird das Bürgerbegehren in der Begründung für unzulässig erklärt; da die Frage "Soll das Gutshaus der Gemeinde Grammow erhalten bleiben?", die die Mehrheit der Dorfbewohner mit "Ja" beantwortet, nach Auffassung des Amtes zwar eine Ja- oder Nein-Antwort zur Folge hat, allerdings offenlässt, wie es zu erhalten ist.

Nach unserer Auffassung wäre es die Aufgabe der Gemeindevertreter mit der Bürgermeisterin Ehrlich an der Spitze, Vorschläge für den Erhalt des Hauses zu unterbreiten, da die Mehrheit der Einwohner, deren gewählte Vertreter sie sind, das Gutshaus Grammow erhalten möchte. (Liebe Einwohner von Grammow, mein Fazit: Aufgepasst bei der nächsten Kommunalwahl im Mai 2019)

Der Bescheid enthält außerdem den Hinweis, dass die Gemeinde nicht verkaufen kann oder will, da sie die Absichten eines Käufers nicht beeinflussen kann. Ein Erhalt des Gebäudes ist somit nur gesichert, wenn es der Gemeinde auch gehört. Damit sind die immer wieder beteuerten Verkaufsabsichten ad absurdum geführt (persönliche Anmerkung der Redakteurin).

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