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Ein Gutshaus für eine ganze Gruppe!

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Gutshaus Stellshagen

Stellshagen, 1230 erstmals urkundlich erwähnt, liegt wenige Kilometer südlich von Klütz. Ab dem 16. Jahrhundert besaß, neben anderen Gutsherren, die Familie von Plessen hier Güter.




Im Jahre 1819 verkaufte Hans Bernhard von Plessen das Gut an Gotthard Bernhard Vorbeck, 1833 erwarb Johann August Bosselmann das Gut, 1865 Karl Bernhard Rudolff, 1886 Graf Ludwig von Bothmer, 1894 Otto Graf von Bothmer und 1918 Hans von Plessen. Schließlich gelangte das Gut 1924 in den Besitz des Hamburger Architekten und Bauunternehmers Franz Bach. Er ließ auf einer Anhöhe gegenüber dem Eichsberg, auf dem sich ein bronzezeitliches Hügelgrab befindet, das Gutshaus, einen Klinkerbau im Stil der Neorenaissance, erbauen. Sein Sohn bewirtschaftete das Gut bis 1945. Im Zuge der Bodenreform erfolgte die Aufteilung des Gutes in Neubauernstellen, in das Gutshaus zogen Flüchtlinge ein und 1946 eine Parteischule der SED. Von 1954 bis 1994 wurde das Gutshaus als Sonderschule mit Internat genutzt.

Im Jahre 1994 erwarb die Enkelin von Franz Bach junior das denkmalgeschützte Gutshaus, ließ es rekonstruieren und 1996 wurde das Bio- und Gesundheitshotel eröffnet. Vom Hotel mit dem repräsentativen Eingang gelangt man über eine Treppe und Terrassen in den weiten, gepflegten Park.

Stellshagen ist Bestandteil des Wochenkalenders 2010


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