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Meine Halbinsel – die Fotowebsite

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Jeder Sonnenuntergang ist anders, jeder Baumstumpf kann »in Szene« gesetzt werden, und wenn man »verrückt« genug ist, steht man um 4 Uhr morgens auf, um den aufsteigenden Nebel im Bild festzuhalten.

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Die Gutshäuser- und Schlösserkalender 2018!

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Gutshaus Quassel

Quassel ist ein altes Lehen der Familie von Lützow, die hier bis 1721 ansässig war. Nachfolger waren die Grafen von Eckstedt-Peterswaldt, die Familie verkaufte das Gut 1757 an die Familie von Paepcke.




Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger Putzbau im neogotischen Stil mit zwei kurzen Seitenflügeln an der Rückfront. Es entstand um 1840, eine Inschrift in einem Dachbalken gibt die Jahreszahl 31.08.1861 an. Das Gutshaus ist von einem kleinen Park umgeben.

Nach 1945 wurde das Gutshaus als Parteischule und später als Kreislandwirtschaftsschule genutzt.

Seit 1996 befindet es sich in Privateigentum, es ist saniert und bewohnt. Ein Teil des Gutshauses wird als Firmensitz genutzt.


Besitzverhältnisse vor 1945:

-1721

Familie von Lützow

1752-1756

Familie von Eickstedt-Peterswaldt

1757-1901

Edle Herren von Paepke

1901-1902

Familie von Meding

1902-1930

Königlich Sächsischer Geheimer Hofrat Dr. Gustav Aufschläger (Hamburg)

1930

Fritz Homann

1936/38

Fritz Homanns Erben

Quassel finden Sie im Buch "Fotografische Zeitreise - Mecklenburg", Band 2


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